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Kindermusik mit viel Swing und Herz – Julia Miller-Lissner im Interview – mit CD-Verlosung!

Wir sind ehrlich: als Mamas, Musikerinnen, (Musik)-Pädagoginnen und als Kinderliedermacherinnen sind wir ganz schön kritisch, was die Welt der Kindermusik angeht. Immer wieder begegnen uns einfallslose, lieblose und billig produzierte Alben, die – unserer Meinung nach – den Ohren der Kinder (und ihrer Familie) eher schaden als gut tun – „Ballermann“ für Kinder sozusagen. Oder aber die Kindermusik kommt –  aufwendig produziert zwar – irgendwie unnatürlich, auf besonders „cool“ gemacht daher: mit Texten, die Erwachsene sich für Kinder ausdenken und die dann – zumindest bei unseren Kindern – eher peinlich als begeisternd rüber kommen. Es geht aber auch anders! Es gibt auch ganz wundervolle Kindermusik auf dem Markt, die wir mit 100% Familienmusik auszeichnen möchten und die wir euch hier auf dem Blog oder auch immer wieder bei uns auf Instagram vorstellen. So auch die Kindermusik „vom Feinsten“ – wie sie sie selbst nennt – von Julia Miller-Lissner. Julia und ihre Band haben ein ganz bezaubernd-jazzig-swingendes Kindermusik-Album eingespielt. Darauf sind vor allem bekannte Kinderlieder zu hören, die mit Julias super schönen Stimme und den vielen (echten) Instrumenten der Band wirklich die ganze Familie begeistern. Über ihre Musik, ihre Kinderkonzerte, ihre nächsten Projekte und auch über ihre Erfahrungen mit „Familienmusik“ erzählte sie uns im Interview. Und damit auch ihr ganz schnell in den Genuss von „Juli’s Zappel Klatsch“ kommen könnt, verlosen wir am Ende zwei der CDs! Diese Art von Kindermusik tut unseren Familien-Ohren gut. Und euren? 

Julia Kindermusik

Liebe Julia, du machst ja u.a. Kindermusik und Konzerte für Familien: Was war denn dein schönstes Erlebnis in einem Konzert?

Ich möchte mich als Erstes bei euch bedanken, ich freue mich sehr, dass wir hier gemeinsam quatschen können über die schönste Sache der Welt – Musik 😊.

Mein schönstes Erlebnis auf einem Konzert war wahrscheinlich die Uraufführung des Liedes „Meine kleine Eule, flieg“, das ich für den Kinderbuchbestseller „EULENZAUBER“ von Ina Brandt geschrieben habe. Ina hatte mich gebeten, ein Lied für ihre zauberhafte Buchreihe zu schreiben und ich war absolut aufgeregt, wie das Lied ankommen wird. Das Lied sollte später das Gefühl einer ganzen Buchreihe transportieren, und das ist keine leichte Aufgabe. Jedenfalls schrieb ich ein Lied, das mir total aus dem Herzen entsprang. Es war eins der Lieder, die einem wie ein Geschenk fast fertig in den Kopf „fallen“.  Meine Tochter fand das Lied auch sehr schön (sie ist bei solchen Sachen immer meine erste Prüfungsinstanz). Also ging ich in die erste musikalische Lesung von Ina und fing an, das Lied von der kleinen Eule zu singen. Ihr wisst sicher, wie aufregend das ist, wenn man seine Arbeit präsentiert, also zitterte meine Stimme etwas. Plötzlich, beim zweiten Refrain, hörte ich ganz leise und zarte Kinderstimmen, die mitsangen, obwohl sie das Lied ja noch gar nicht kannten!  Und wenn Kinder singen, ist es bei mir vorbei. Die ersten Tränen konnte ich noch unterdrücken. Doch als beim letzten Refrain alle Kinder im Raum absolut hingebungsvoll mitsangen und ich die ersten Mütter schluchzen hörte, konnte ich auch nicht mehr und mir lief ein Tränchen hinunter. Absolut glücklich war ich an diesem Tag. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich scheinbar ein Lied schrieb, das Kindern aus dem Herzen spricht und sie zum „Fliegen“ bringt. Das war wunderschön. Ach, ich bin schon so eine Heul-Liese.

Und ging in einem Konzert auch mal was schief?

Oh Gott, aber sicher!!!! Eine Menge! 😊 Nach über 20 Jahren Bühnenerfahrung kann ich sagen, dass die Kunst nicht darin besteht, Fehler zu vermeiden, sondern diese möglichst elegant zu vertuschen 😊. Wir sind alles Menschen, es ist völlig normal, dass Dinge schiefgehen, das man den Text vergisst, dass die Mikros ausfallen oder dass irgendjemand den Einsatz verpennt. Als Anfängerin habe ich mich nach den Auftritten immer fertiggemacht. Wie konnte es nur passieren, das war mir mega peinlich… Später habe ich verstanden, dass man Fehler nicht vermeiden, sondern den Umgang damit ändern muss, wenn man ein zufriedener Mensch und Künstler sein möchte.  Deswegen bejahe ich eure Frage und sage: es geht jedes Mal irgendetwas schief. Das ist okay.

Kindermusik im Konzert

Du weißt ja, dass wir uns sehr für das Thema „Familienmusik“ einsetzen, auf dem Blog bzw. auch als Familienband: Wurde in deiner Familie, in deiner Kindheit, auch musiziert bzw. gab es sowas wie „Familienmusik“ bei euch? Wie bist du zur Musik gekommen?

Meine Familie IST Musik. Meine Mutter ist Dirigentin, eine unfassbare Sängerin und Chorleiterin. Ihre fünf Geschwister und ihre Freunde, also alle, die bei uns zuhause waren, haben immer gesungen. Es wurde erst gemeinsam gegessen, dann gab es Tee und Kuchen auf den Tisch. Einmal zurücklehnen, Licht aus, Kerzen an, und los ging es. Mindestens vierstimmig wurde gesungen. Ohne zu üben. Ich habe es geliebt, in dieser Musik zu baden, diese Harmonien zu genießen und nebenher ein paar Schokoladenbonbons zu stibitzen, wenn gerade keiner hinschaute….Mein erstes Instrument war Fußklavier. Ich versteckte mich unter dem großen Tisch, an dem alle Erwachsenen saßen und sangen. Ihre Füße waren ganz wunderschön, wie beim Klavier neben einander aufgereiht, manche in weißen Socken, manche in schwarzen, also eine perfekte Klaviertastatur. Also ballte ich meine kleine Hand zur Faust und haute da volle Kanne auf die „Tasten“. Die Melodie bestand dann meistens aus sehr hohen, leicht hysterischen Tönen und einem einzigen Wort : Juliaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!! Ich musste dann ganz schnell weg. Und so kam ich zur Musik. Ich bin in sie hineingeboren, habe schon immer gesungen und werde auch niemals damit aufhören. Musik ist mein zweiter Herzschlag.

Deine Tochter ist im Video deines wunderschönen Liedes „Meine kleine Eule, flieg!“ zu sehen: wie war es mit ihr zu drehen? Macht ihr auch zusammen zuhause Musik?

Es war der heißeste Tag des Jahres, ist ja klar. Damit habe ich immer „Glück“. Das Julis Zappel Klatsch Album haben wir bei 40 Grad aufgenommen. Das Video zu „Meine kleine Eule, flieg!“ bei 37 Grad in der übelsten Mittagssonne. Deshalb war ich auch etwas angespannt, weil ich wusste, dass es sehr anstrengend sein wird für die Kinder. Sie mussten auch noch die anstrengendsten Parts machen: Der Drohne hinterherrennen (und das circa 20-30 Mal, damit auch alles im Kasten ist), im Wald rennen, springen, laufen, ach Gott… Ich musste ja nur an meinem Keyboard stehen und ein bisschen singen. Aber sie haben es ganz toll gemacht. Mit kleinen Durchhängern dazwischen, klar. Als Letztes mussten sie die letzte Szene im Bach drehen, und das war sehr erfrischend. Als alles im Kasten war, haben sich die Mädels dann ganz ins Wasser geschmissen, darauf freuten sie sich schon den ganze Tag. Meine Tochter ist natürlich diejenige, von der ich unterbewusst am Meisten erwarte und verlange. Ich habe sie gefragt, ob sie mittanzen möchte und habe ihr erklärt, dass es einiges an Vorbereitungen braucht. Wir mussten zu Tanzstunden fahren, um die Choreografie zu üben. Wir mussten Kostüme ausprobieren und dann auch noch die ganzen anderen Parts im Video auch noch üben und spielen. Aber sie hatte unheimlich viel  Freude und Ehrgeiz entwickelt, und da ihre beste Freundin Paulina (ihre Tanzpartnerin) auch dabei war, war es für meine Tochter eine richtig tolle Erfahrung. Sie war richtig stolz auf sich, und ich auch.

Wir machen Zuhause sehr ungezwungen Musik.  Manchmal spielt sie mir auf dem Klavier etwas vor, oder erfindet ein Hörspiel, während ich daneben sitze und Wäsche mache. Manchmal tanzten wir beim Kochen und singen dann plötzlich los. Manchmal trommeln wir auf den Tisch, während wir essen. Dann macht mein Mann einen passenden Sound mit der Gabel und ich singe irgendeinen Quatsch dazu. Es ist also nicht so, dass wir uns bewusst für das Musikmachen entscheiden. Wir setzen uns nicht hin und beschließen, JETZT Musik zu machen. Wir leben unser normales Leben, und die Musik ist währenddessen immer da. Mein Mann ist ja auch Musiker, deswegen sind wir da absolut auf einer Wellenlänge und machen ständig Musik in allen möglichen Situationen.

Familien, die noch mehr Musik in ihrem Familienleben haben möchten, denen würdest du raten…

Familien, die noch mehr Musik machen möchten, rate ich, wenn die Kinder klein sind, Musik wie in den Alltag zu integrieren. Das bedeutet nicht, dass 10 Stunden am Tag eine CD laufen muss. Im Gegenteil, je mehr ihr selbst singt, desto mehr Freude habt ihr dran. Beim Wickeln, Einschlafen, Spazieren gehen… Zuhause auf dem Sofa ein paar Kniereiter und Fingerspiele bringen euch so viel Freude, dass ihr das nie wieder missen möchtet. Und es ist so einfach, dazu braucht man auch keine Instrumente. Denn die Musik ist in euch. Wer nichts außer Hoppe Hoppe Reiter kennt, holt sich Bücher oder besucht Musikkurse! Leute, holt euch Musik in euer Familienleben!

Was macht für dich ein gutes Kinder- bzw. Familienkonzert aus?

Dass die Kinder in ihrem Element sind, sich also möglichst bewegen dürfen. Wenn man es geschickt anstellt, unterstützt die Musik die Bewegungsfreude der Kinder und lässt sie tanzen, hüpfen, drehen, stampfen und klatschen. Dann finde ich, dass die Sichtbarkeit der Musik eine große Rolle spielt. Ich liebe echte Instrumente und ich hasse Playbacks. Ich war mit meiner Tochter auf einem Kinderkonzert eines sehr sehr bekannten Kindemusikers. Es wurde Halbplayback abgespielt, dazu spielte der Musiker seine Gitarre und der Techniker stand auf der Bühne, um diese irgendwie zu füllen. Der Sound war schlecht und ich fragte mich die ganze Zeit, warum man nicht eine schöne Band hinstellt, denn es waren über 1000 Menschen im Raum, man hätte durchaus eine ganze Band bezahlen können.  Alleine schon, um den Kindern zu zeigen, wie zum Beispiel ein Schlagzeuger arbeitet, das ist doch so spannend! Ich jedenfalls spiele immer entweder mit Band oder selbst. Die Sichtbarkeit und die Qualität der Musik ist für mich ein entscheidender Faktor. Und natürlich kann jeder Entertainer es so geschickt anstellen, dass auch die Eltern bei einem Kinderkonzert ihren Spaß haben und nicht nur die Zeit absitzen. Ich versuche zumindest immer, die Eltern sehr oft zum Lachen und zum freiwilligen Mitsingen zu bringen, ich glaube, es gelingt mir immer öfter. Dann haben wir am Ende einen ganzen Saal voller Kinder und Erwachsenen, die alle lachen und singen und das Leben mit Musik feiern. Ich liebe es!

Und was ist für dich gute Kindermusik bzw. welche ist es nicht?

Gute Kindermusik ist gut gemacht. Ob elektronisch oder mit „normalen“ Instrumenten, sie muss schöne, angenehme, nicht zu laute Klänge haben. Sie muss so gemacht sein, dass Kinder einfach mitsingen können, das heißt, die Tonart muss stimmen. Die Texte müssen gut geschrieben sein und eine gute Sprache „zeigen“. Oft sind die Texte bei Kinderliedern (aber auch die Musik) so lieblos und billig hingeklatscht, dass es mir die Ohren verdreht. Ich finde, wir haben die Aufgabe, unseren Kindern ihren Spürsinn für das Schöne, für die Kultur zu vermitteln. Ihnen die schönsten Melodien, die schönsten Worte und Gedanken schenken, die wir haben. Wir holen den Kindern die teuersten Klamotten und den teuersten Kinderwagen. Kochen ihnen BIO-Brei und geben ihnen schadstofffreies Spielzeug. Was wir ihnen aber für geistige Inhalte schenken, wird höchstens bei Kinderfilmen überprüft, bei Musik wird da deutlich weniger hingeschaut. Ich glaube, die Menschen haben da nicht so große Ansprüche, aber es gibt wunderschöne Kindermusik! Man muss hier vielleicht etwas länger suchen und etwas mehr Geld investieren, aber dafür bekommt man auch mehr Qualität, und die Eltern-Ohren bluten nicht mehr 😊.

Deine Kinderlieder-CD hast du mit deiner Band „Juli’s Zappel Klatsch Swing Tröt Bums Band“ aufgenommen: wie seid ihr denn auf diesen lustigen Namen gekommen?

Gute Frage. Ich suchte einen Namen, der beschreibt, dass wir anders sind. Wir machen einen Riesenaufwand für die Kindermusik. So viele herausragende Musiker, Tontechniker und Produzenten machen eine Kinder-CD, die einfach echt anders ist, das wird mir immer wieder bestätigt. Wie willst du das alles in einen Namen packen? Also fragte ich auf Facebook nach Ideen. Jetzt ist es so, dass alle einen kurzen, einprägsamen Namen empfehlen. Ich bin aber leider richtig trotzig. Und dann kam in den Kommentaren von einer Freundin irgendwas mit Julias Zappel Klatsch, oder so. Einer schrieb dann, da fehlt noch das Swing. Und noch einer: und das Bums! So oder so ähnlich, habe ich ganz viele Sachen aufgenommen, auf den Rhythmus geachtet und finde unseren Namen total geil.

Kindermusik vom Feinsten

Die kleinen und großen Hörer erwartet bei eurer CD…

Ein neuer Kindermusikklang, der richtig Freude macht, denn es swingt und groovt, wie verrückt! Wir geben den alten Kinderliedern, die unbedingt an die Kinder weitergegeben werden müssen, ein neues frisches Kleid, das euch ganz sicher überraschen wird. Es ist darüber hinaus eine recht witzige CD geworden, sie strahlt so viel Lebensfreude und Energie aus. Es liegt vor allem daran, dass meine wundervollen Musiker es einfach absolut draufhaben, richtig gute Musik zu machen.

Hört mal gleich mal in die CD rein: https://www.julis-zappel-klatsch.de/cd

Wie kommst du denn auf die Ideen für deine eigenen Lieder?

Ich bin selbst noch sehr Kind. Ich träume sehr gerne und ausgiebig. Ich spiele in meinem Kopf Rollenspiele und schreibe daraus ganze Theaterstücke.  Ich glaube an das Gute und an die Liebe. Ich liebe schöne Blumenwiesen und schöne Kleider. Ich liebe das Gefühl des Fliegens und vor allem des Wachsens. Und auch das Gefühl des Trotzigsein. Deshalb fällt es mir richtig einfach, mich für die Kinderthemen zu begeistern. Es liegt vielleicht auch daran, dass ich seit 10 Jahren jede Woche mit 200 Kindern Musik mache. Da weiß man mit der Zeit einfach, was cool ist 😊.

Und wie kannst du am besten Arbeiten? Hast du da bestimmte Vorlieben (Tageszeit, Raum usw…)?

Mit meiner Freundin Ina Brandt (Kinderbuchautorin) witzeln wir immer: am Besten in Frankreich, in meinem Ferienhaus, mit Blick auf ein Lavendelfeld. Mit ganz viel Zeit. Und Ruhe.  So stellt man sich zumindest oft die kreative Arbeit vor. Tatsache ist: um 6 aufstehen, Kind in die Schule fertig machen. Zwischen 8 und 10 ist Schreibzeit, manchmal am Tisch, manchmal am Klavier, manchmal bei Starbucks.  Punkt 10 weiter zum nächsten Termin. Zwischen 14 und 15 Uhr gibt es vielleicht noch ein Päuschen, da nehme ich mir einen Kaffee und schreibe noch eine, zwei Zeilen. Und manchmal kommen die Ideen im Auto, beim Einkaufen, beim Einschlafen und bei langweiligen Meetings. Dann heißt es schnell notieren und auf den nächsten Morgen warten, wo man wieder zwei Stunden Zeit hat. Denn abends warten noch die Liebsten und auch noch das Abendessen, Wäsche, Hausaufgaben und und und. Aber wenn ich es mir aussuchen kann, dann schreibe ich am liebsten ganz früh morgens, wenn alle im Haus noch schlafen. Dann ist mein Kopf noch nicht ganz wach, aber meine Seele noch ganz im Träum- und Schwebemodus. Da schreibe ich meine schönsten Melodien und Gedanken.

Gibt es ein/dein Lieblingslied auf der CD und warum ist es das? 

Hm… Je nach Laune und Stimmung ist es immer ein anderes, denke ich. Ich mag den Dinosauriertanz, wenn ich Lust habe, Blödsinn zu machen und laut zu sein. Ich liebe „Grün grün grün sind alle meine Kleider“, wenn ich Lust auf Tanzen habe. Und ich höre sehr gerne „Kommt ein Vogel geflogen“, wenn ich etwas Ruhe brauche, weil es so unglaublich schön gespielt ist. Und in meinem Cabrio höre ich am Liebsten „Hoch im Himmel“, das ist mein absoluter Urlaubs- und Sommersong.

Und hast du schon neue Projekte, an denen du arbeitest (falls du etwas verraten kannst, möchtest)?

Ich nehme gerade jetzt eine CD für die ganz kleinen Kinder auf. Ihre ersten Lieder sollen so wunderschön sein, wie es nur möglich ist. Sanft, zart und liebevoll. Deshalb habe ich auch hier herausragende Musiker, wie zum Beispiel Vik Eirich  eingeladen, kleine Musikperlen für die kleinen Ohren zu erschaffen. Wir kennen uns von früher und ich schätze Vik unheimlich für seine besondere Art und Weise, Gitarre zu spielen, kein anderer schafft es so schön.  Diese CD gibt euch nicht nur schöne Musik für den Hintergrund, sondern zeigt euch ganz konkret, wie ihr Musik in den Alltag integrieren könnt. Es sind Tänze, Kniereiter, Fingerspiele und natürlich auch ein paar Schlaflieder dabei. Ich freue mich sehr darauf. Als nächstes kommt dann Juli´s Zappel Klatsch 2 und eine CD für große Kinder, im Stil meiner Eulenzauber-Lieder. Viel zu tun!

Danke, liebe Julia für das spannende Interview!  Bitte beende noch die folgenden Sätze: 

Eine lebendige Familienzeit bedeutet für mich…

dass wir gemeinsam lachen, singen, kochen, ganz viel quatschen und entspannen.

In einer Familienschatzkiste sollte das auf jeden Fall drin sein:

Upsi, wir haben noch keine 😊. Aber wenn ich eine hätte, dann würde ich ein Familienfoto reintun. Einen Zettel mit „Ich habe dich ganz doll lieb“ drauf und ein Stück Schokolade, falls jemand mal reinschauen sollte.

An meine eigene Kindheit erinnere ich mich wenn

ich meine Tochter sehe!

Noch mehr von Julia und ihren tollen Musikprojekten gibt es auf ihren Webseiten:

www.julis-zappel-klatsch.de 

www.juliamillerlissner.com

www.musikzug.org

Verlosung von „Kindermusik vom Feinsten!“

Jetzt seid ihr sicherlich sehr neugierig auf das Album von Julia, oder? Wir haben es ja schon. Ihr könnt es auch bald zuhause haben! Entweder ihr bestellt es euch gleich bei Julia direkt (Webseite s. oben) oder – mit etwas Glück – könnt ihr die CD gewinnen, wir verlosen sie zweimal!

Kindermusik

 

Wie könnt ihr gewinnen? Ganz einfach so: 

Teilnehmen dürft ihr gerne hier auf dem Blog oder auf unserer Facebookseite.

  • Zur Teilnahme hinterlasst uns einfach einen kurzen Kommentar, z.B. warum ihr die CD haben möchtet
  • Wir würden uns sehr freuen wenn ihr das Gewinnspiel teilt oder eure Freunde auf das Gewinnspiel aufmerksam macht
  • und unserem Blog auf Facebook und in Instagram folgt und euch in den Newsletter auf dem Blog eintragt.
  • Jeder Teilnehmer, der das Posting kommentiert, erklärt sich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
  • Es entscheidet das Los.

Das Gewinnspiel startet jetzt und endet am 8. Juni 2017 um 20:00 Uhr, die Gewinner werden im Anschluss auf unserem Blog bzw. in Facebook bekannt gegeben und von uns benachrichtigt.
Viel Glück!

  • Teilnahmeberechtigt sind alle Teilnehmer über 18 Jahren.
  • Das Gewinnspiel beginnt mit dem Veröffentlichungsdatum des Posts und endet wie im Post angegeben.
  • Gewinnen kann, wer die genannte Bedingung erfüllt.
  • Der Gewinn ist aus dem Post klar ersichtlich.
  • Die Verlosung des Gewinns erfolgt im angegebenen Zeitraum des relevanten Posts.
  • Die Gewinnermittlung erfolgt durch das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die Gewinner werden hier auf dem Blog bzw. in Facebook und über eine persönliche Nachricht per E-Mail informiert.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Veranstalter ist der Blog lebendigefamilienzeit.de
  • Die Daten der Teilnehmer werden nicht weitergegeben und vertraulich behandelt. Die Übermittlung personenbezogener Daten wird erst erforderlich, wenn der Gewinn ausgehändigt wird. Diese Informationen werden absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. 
  • Dem Teilnehmer stehen keine Auskunftsrechte zu.
  • Die Teilnehmer verpflichten sich, keine rechtswidrigen Inhalte zu teilen.
  • Der Teilnehmer versichert, dass er an den von ihm geteilten Inhalt alle Rechte hält (Bildrechte).
  • Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel anzupassen, zu ändern oder abzubrechen, falls die Notwendigkeit besteht.

Fotos: Juli Miller-Lissner/ Urban Ruths

Tags : CD-TippFamilienmusikinterviewkinderliederkinderliedermacherMusik

5 Kommentare

  1. Hallo
    Ich würde die CD gerne für meine Kinder gewinnen. Ich habe gerade in die CD reingehört und finde die Ausschnitte großartig.
    Vielen herzlichen Dank für die Verlosung und einen schönen Pfingstmontag ❤
    Melanie

  2. Ich habe zwar leider keinen Facebook-Account, dennoch würde ich die Cd gerne für meine kleine Prinzessin gewinnen, da sie Musik liebt und ich ihr eine Freude bereiten mag!

  3. Wir würden uns sehr über diese erfrischend andere Kinder-CD freuen. Nach kurzem Reinhören heute Morgen sind wir schon tanzend in den Tag gestartet. Ein super Tipp – vielen Dank!

  4. Hallo!
    Ich würde die CD gerne für mein Patenkind und seine Geschwister gewinnen. Die drei Mädels würden sich darüber riesig freuen.
    Liebe Grüße
    Clarissa

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